Kurz vor der Weltmeisterschaft stellen wir die Frage: Wie wurde der Fußball zu dem globalen Business, das er heute ist? Matthias Marschik analysiert anhand von Beispielen aus der österreichischen Fußballgeschichte die politische Ökonomie dieses Sports.
Ist der moderne Fußball das Ergebnis einer natürlichen Evolution des Sports oder die Konsequenz politischer und ökonomischer Entscheidungen?
Ein Abend für alle, die Fußball nicht nur als 90 Minuten auf dem Rasen, sondern als Spiegel der Gesellschaft begreifen.
Matthias Marschik ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher zu den Themen Sport und Mobilität. Er lehrt und forscht als Kulturwissenschaftler und Historiker (u.a. an der Universität Wien) und gilt als einer der profiliertesten Experten für die österreichische Sportgeschichte und Alltagskultur. In seinen zahlreichen Publikationen beschäftigt er sich intensiv mit der gesellschaftlichen Bedeutung des Sports, der jüdischen Sportgeschichte sowie der Entwicklung des Frauenfußballs.
Wann
Wo
Seestadt Aspern, Wien, 1220
Seestadt Aspern

